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Gemeinsame
PRESSEMITTEILUNG der
Landtagsabgeordneten Beate Meißner und Henry Worm
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Gutachten
bestätigt Thüringer Familienpolitik
Das
Gutachten des Jenaer Wissenschaftlers Prof. Dr. Michael Opielka
bestätigt die
Familienpolitik der Thüringer CDU in ihren großen
Zügen. Die kritischen
Hinweise werden in der CDU-Landtagsfraktion dennoch ernst genommen. Das
sagen
die beiden Sozialpolitiker und CDU-Landtagsabgeordneten, Beate
Meißner und
Henry Worm, nach der heutigen Sitzung des Sozialausschusses im
Thüringer
Landtag.
Anlässlich
der heutigen gemeinsamen Sitzung des
Bildungsausschusses und des Sozialausschusses im Thüringer
Landtag bewerten die
beiden CDU-Abgeordneten aus dem Landkreis das sogenannte
Opielka-Gutachten als
Ermutigung. Diese Studie untersucht die Wirkung der im Januar 2006 in
Kraft
getretenen Thüringer Familienoffensive.
„Das
differenzierte Gutachten bestärkt uns darin,
unseren familienpolitischen Weg fortzusetzen, aber auch in einzelnen
Punkten zu
verbessern“, so Meißner. Nach Aussage der jungen
Abgeordneten würden im Entwurf
des Regierungsprogramms der CDU für 2009 bis 2014 bereits
Konsequenzen
angekündigt.
Laut
Fraktionskollege Henry Worm würdigten die
Wissenschaftler das Anliegen der CDU-Fraktion, „den Familien
bei der
Kinderbetreuung Wahlfreiheit zu verschaffen und sie zudem finanziell zu
unterstützen“. Nach seinem ersten Eindruck sei die
große Mehrheit der Eltern
mit den durch die Familienoffensive geschaffenen Rahmenbedingungen
zufrieden.
Beide
Abgeordnete finden daher, dass die wesentlichen
Argumente der Opposition gegen dieses familienpolitische Paket durch
die
wissenschaftlich fundierte Studie nicht gestützt
würden. Weiter sagt Meißner:
„Unsere Familienpolitik haben wir gerade deshalb auf den
Prüfstand gestellt,
weil unsere Fraktion wegen dieser Politik massiven Einwänden
ausgesetzt war.
Nachdem das Opielka-Gutachten
nun vorliegt, entpuppen diese sich meist als ideologisch motivierte
Vorurteile.“
Auch
Worm bestätigt, dass die Verfasser das
Thüringer Erziehungsgeld und die Wunsch- und Wahlfreiheit
hinsichtlich der
Kinderbetreuung ausdrücklich begrüßten.
„Das Thüringer Erziehungsgeld führt
laut Studie auch nicht dazu, dass mehr Kinder aus den Kitas abgemeldet
werden,
die dort eigentlich besser aufgehoben wären als in sozial
problematischen
Elternhäusern. Auch hält die Leistung Mütter
nicht davon ab, einer
Erwerbsarbeit nachzugehen“, so der Sozialpolitiker zu den
besonders populären
Einwänden.
Die
Bestätigung für die Grundausrichtung der
CDU-Politik ist für beide Landtagsabgeordnete jedoch kein
Grund zur Selbstzufriedenheit.
Denn die Verfasser des Gutachtens weisen in 12 konkreten Forderungen
auch
darauf hin, was verbessert und ergänzt werden sollte.
Handlungsbedarf sieht die
CDU-Fraktion laut Meißner bei der Verbesserung der
Personalausstattung für die
Jüngsten in den Kitas. "Aufgrund meiner Erfahrungen bei den
Besuchen in
den Kitas meines Wahlkreises unterstütze ich die Forderungen,
die vom Land
vorgeschriebenen Mindestbetreuungsrelationen für Kinder im
Alter von 0 bis 3
Jahren abzusenken", so die Abgeordnete. Die Weichen dafür
würden jetzt
gestellt. Sie betont jedoch, dass „Land und Kommunen
hierfür gemeinsam in der
Pflicht“ seien. Nach Meißner zahle
Thüringen von allen Flächenländern bereits
den höchsten Finanzierungsanteil. Da Eltern nicht weiter
belastet werden
sollten, seien „die Gemeinden mitverantwortlich“,
so die jugendpolitische
Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.
Henry
Worm betont, dass die Ausweitung des
Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr bereits
Plan der
CDU-Politik sei. Parallel dazu wolle die CDU-Fraktion für
Kinder, die nach dem
1.1.2009 geboren werden das Thüringer
Erziehungsgeld um ein weiteres Jahr auf das zweite und dritte
Lebensjahr
ausgedehnt. Mit diesen Ankündigungen und dem Familiendarlehen
sind nach Worms
Angaben weitere Bausteine der erfolgreichen Thüringer
Familienpolitik geplant.
„Das
Gutachten begreifen wir als eine kritische
Anregung, einiges zu verbessern, unseren familienpolitischen Weg jedoch
grundsätzlich fortzusetzen“, so beide
Landtagskollegen abschließend.
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Junge
Union - Kommentar zu Peter Krause
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Ein Reflex ist laut Duden
die Reaktion
des Organismus auf einen das Nervensystem treffenden Reiz. Wenn so eine
Geschichte mit Hunden, Pawlow und dem Speichel funktioniert, warum dann
nicht auch mit Linken, ein paar Vorwürfen und einem beliebigen
Beteiligten? Pippi Langstrumpf macht sich bekanntlich die Welt, wie sie
ihr gefällt. Aber
hätte Astrid Lindgren die hier versammelte Linke und die
Berufsbetroffenheitskommentartoren gekannt, sie hätte vor
Scham
aufgehört zu schreiben.
Was war passiert? Peter Krause sollte Kultusminister werden. Er schrieb
vor 10 Jahren für einige Monate für die Junge
Freiheit, eine
polarisierende Wochenzeitung, mitunter politische Grenzbereiche
testend. Das reicht bereits für das finale Urteil: untragbar.
Er
schrieb auch für andere Zeitungen und Pamphlete. Gut, die
kannte
bisher niemand, so machte sich auch niemand die Mühe,
nachzulesen.
Braucht man ja für einen Reflex nicht.
Vor ca. zwei Jahren gab es ein Titelbild einer Gewerkschaftszeitung,
das mit der ganzen Bandbreite antisemitischer Symbolik der 20er Jahre
spielte - Reaktion null, ging ja um Heuschrecken, da darf man das.
Ex-Außenminister Fischer prügelte einst und warf
Steine auf
Polizisten - er hat ja dazugelernt, hieß es. Ex-Minister
Trittin,
der die Grünen als Spitzenkandidat in die Wahl 2009
führen
soll, unterschrieb 1977 den Aufruf, der klammheimliche Freude
über
die RAF-Morde bekundete. Und das war eine der harmloseren
Publikationen. Die "titanic" macht allmonatlich Dinge, die nun wirklich
jede Grenze überschreiten
- und gemeint ist hier nicht die politische Korrektheit.
Da wird Krause als Stichwortgeber der NPD diffamiert, ohne ein Wort zu
verlieren, dass niemand mehr Stichworte für die braunen
Kohorten
liefert, als die Linke mit ihrem antikapitalistischen
Neo-Nationalismus.
Es ist doch kein Zufall, dass sich auf Demonstrationen und in
Programmen längst Stil, Habitus und Wortwahl von ganz links
und
ganz rechts fast aufs Wort gleichen. Lafontaines Warnung vor den
Fremdarbeitern im Wahlkampf 2005 ist natürlich über
jeden
linken Zweifel erhaben. Neo-Nationalismus, Anti-Israelismus und Gewalt
sind längst die Chiffren von Linke und NPD. Oft sind die
schwarzen
Blöcke nur danach zu unterscheiden, wer den ersten Stein auf
die
Polizei wirft. Matthias Bärwolff, Thüringer
Abgeordneter der
Linken, schimpft auf den "Scheiß-Bullen-Staat" und ruft dazu
auf,
den Mächtigen in Heiligendamm "vor die Füße
zu kotzen".
Bodo Ramelow pflegte innigste Verbindungen zur DKP in den 80er Jahren.
Für ihn war es wunderbar bequem, vom westlichen Wohlstandssofa
aus
den Sozialismus auszurufen. Heute sitzen die Stasischnüffler
von
einst in seiner Partei im Landtag. Wahlfälscher Modrow ist
Ehrenvorsitzender und sie alle dürfen als Kronzeugen
für
Demokratie und Anständigkeit auftreten.
All dies geschieht völlig unwidersprochen - das ist das
eigentlich
empörende,
dass man 18 Jahre nach Ende der DDR-Diktatur die Stellschrauben des
öffentlichen Diskurses den alten Eliten zugesteht. Seien es
die
politischen oder die publizistischen, die durch das Rote Kloster von
Leipzig gingen, aus dem Peter Krause einst rausflog - aus politischen
Gründen,
wie Berthold Dücker, Chef der Südthüringer
Zeitung
richtig bemerkte. Beim Großteil der Thüringer Medien
ist der
Konjunktiv schon lange Fakt; und Personalien sind gleich Inhalt. Man
muss schon einen journalistischen Verstand haben, wenn Krause nun, wie
beim MDR geschehen, als "fachlich beste Lösung, aber politisch
untragbar" dargestellt wird. Wie ist das möglich? Das
wäre
als würde man für die eigene OP den besten Arzt
ablehnen,
weil er
bei den Krankenschwestern eines anderen Krankenhauses nicht hoch
angesehen ist. Fachlich geeignet - politisch untragbar!
Dass Menschen, die ihn kennen, sich überparteilich
für Krause
ausgesprochen und jeden Vorwurf des Rechtsextremismus
zurückgewiesen haben, spielt für die politischen
Zeitzeugen,
aber auch die Presse, keine Rolle. Frei nach dem Motto: "Fragen wir
doch jemanden aus Berlin, der Krause und seine Schriften nicht kennt.
Da stimmen sicher die Reflexe noch." Bei einer
Hören-Sagen-Debatte
braucht man sich deswegen auch nicht wundern,
wenn aus der Metaphysik bei Krause, Metaphorik bei den Grünen
und
Spekulation sowie Relativismus beim SPD-Matschie wird. Während
die
Grünen einfach nur schlecht abgeschrieben haben, hat Matschie
an
dieser Stelle übrigens wieder einmal gezeigt, dass
Buchrückenwissen über die Grenzen seiner eigenen
Partei
hinaus einfach nicht mehr ausreicht.
Wer verteilt eigentlich in diesem Spiel die Karten? Warum fordern alle
Toleranz und holen zu den üblichen Reflexen aus, wenn jemand
auf
der anderen Seite des demokratischen Spielfelds agiert? Die Forderung
der Linken.SDS, Springer zu enteignen, stößt bei taz
und waz
sicher auf offene Ohren, oder zumindest schmunzelnde Gesichter.
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern,
Mathias Brodkorb, sagt: "Der Konservatismus endet nicht an Angela
Merkels Föhnfrisur!" Krause sei konservativ, gewiss. Na und?
Doch
für die Opposition gelte: "Zu verlockend scheint die
Möglichkeit, sich unter Ausnutzung der Medienreflexe ins
moralisch
gleißende Licht zu stellen - und den politischen Konkurrenten
ins
Dunkel zu verbannen."
Man mag ja die Junge Freiheit und andere Organe für dumm oder
unseretwegen grenzwertig halten, aber demokratische Debattenkultur darf
doch nicht nur unter der Flagge linker Sprach- und Benimmregeln
stattfinden. Der Reflex erfordert es, in Fällen wie den
jetzigen,
immer gleich mit einer Absolutheit und Endgültigkeit zu
urteilen,
die Angst macht. Da ist Krause am besten gleich ein Neo-Faschist, wie
Neo-Ossi Ramelow verlautbaren darf. Unter Reinkarnation des
Nationalsozialismus tun wir's wohl nicht. Der Frontmann der
Böhsen
Onkelz wird für Spiegel Online interviewt. Macht dies den
Spiegel
zum Scharnier zwischen Musik und Rechstextremisten? Sind die Autoren
rechts und links des Artikels Neo-Faschisten? Und dann hat Krause auch
noch den Nationalsozialismus in einen Zusammenhang
mit Modernität gebracht! Gut, das machen seit 30 Jahren alle
Historiker dieser Welt,
aber die wollen ja nicht Kultusminister werden. Warum wundern wir uns
über die Distanz von Politik und Volk, wenn wir Politikern das
Sprechen, aber vor allem das Denken verbieten?
Das alles ließe sich ertragen. Man kann sich ja noch notfalls
in
Zynismus flüchten. Oder man könnte fragen, ob die
Ramelows
und Matschies dieser Welt nichts anderes zu tun haben, als mit
täglich neuen - im Grunde völlig unreflektierten -
Plattitüden pseudomoralische Duftmarken setzen zu wollen.
Peter
Krause wird auch ohne Ministeramt leben können. Im Grunde
könnte es sogar völlig belanglos sein. Das Drama ist
ein
anderes. All die moralinsauren Berufsbedenkenträger werfen
Peter
Krause vor, mit seinen Äußerungen, Schriften und
Stellungnahmen den Nährboden für rechtsextremes
Gedankengut
zu bereiten. Angesichts der Biographie Krauses an Absurdität
nicht
zu überbieten. Und klammheimlich vollzieht sich so
allmählich
der eigentliche Tabubruch. Wenn man Krause zum Faschisten, Neonazi,
Ultrakonservativen macht, dann ist es ja auch nicht schlimm, wenn man
ihn irgendwann angreift. Wenn nun das Auto seiner Frau
zerstört
wird, dann ist das in der Logik der Ramelows nur konsequent. Es ist ja
auch "nur" Gewalt gegen Sachen und das im Namen einer guten Idee. Herr
Matschie, Herr Ramelow: Sie sind die Wegbereiter dieser Aggression,
Intoleranz und Gewalt. Sie sind die Tabubrecher,
Grenzzonendurchschreiter,
Effekthascher. Ihnen ist gleichgültig, dass sie massiv die
Würde und
Integrität eines Menschen verletzen und billigend sogar Gewalt
in
Kauf nehmen. Reflexe sind so viel einfacher, als Denken!
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Wahlergebnisse
der Wahl des Kreisvorstandes/Kreismitgliederversammlung vom 15. Februar
2008
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Kreisvorsitzender:
Henry Worm
84 abgegebene Stimmen, davon
68 x ja = 81%
14 x nein
2 x Enthaltung
Stellvertreter:
Andreas Greiner
84 abgegebene Stimmen, davon
68 x ja = 81%
14 x nein
2 x Enthaltung
Stellvertreter:
Conrad Saupe
82 abgegebene Stimmen, davon
62 x ja = 76%
17 x nein
3 x Enthaltung
Schatzmeister:
Falk Eichhorn
80 abgegebene Stimmen, davon
59 x ja = 74%
19 x nein
2 x Enthaltung
Beisitzer:
Abgegebene Stimmen: 72, davon entfielen auf
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Annette Bohms
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41 Stimmen = 60%
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Bärbel
Greiner
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37 Stimmen = 51%
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Wilhelm -R.
Häusler
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57 Stimmen = 79%
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Jürgen
Köpper
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56 Stimmen = 78%
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Beate
Meißner
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71 Stimmen = 99%
|
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Albrecht
Morgenroth
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56 Stimmen = 78%
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Christian
Rempel
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37 Stimmen = 51%
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Tobias
Rosenbaum
|
55 Stimmen = 76%
|
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Roland
Rosenbauer
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44 Stimmen = 66%
|
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Jürgen
Schreppel
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37 Stimmen = 51%
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Vervollständigt
wird der
Kreisvorstand durch Landrätin Christine Zitzmann und
Bürgermeisterin Sybille Abel, die aufgrund ihrer Funktion als
Landrätin bzw. Fraktionsvorsitzende im Kreistag
stimmberechtigte
Mitglieder sind.
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CDU-Kreisvorstand
neu gewählt
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Am vergangenen Freitag
(15.02.2008)
wählten die Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Sonneberg
turnusgemäß ihren neuen Kreisvorstand. Über
90
Mitglieder und Gäste waren dazu in den Gashof Klug nach
Steinach
gekommen. Als Gastrednerin konnte die Fraktionsvorsitzende der CDU
Fraktion im Thüringer Landtag, Christine Lieberknecht, zur
Kreismitgliederversammlung begrüßt werden. Henry
Worm wird
auch die nächsten beide Jahre als Kreisvorsitzender die
Richtung
der CDU im Landkreis vorgeben. Als Stellvertreter wurden Andreas
Greiner (OV Effelder-Rauenstein) und Conrad Saupe (OV Sonneberg)
gewählt. Das Amt des Schatzmeisters bleibt in den
Händen von
Falk Eichhorn (OV Sonneberg). Vervollständigt wird der
Kreisvorstand durch die Beisitzer MdL Beate Meißner, Annette
Bohms, Wilhelm-Rainer Häusler, Bärbel Greiner,
Christian
Rempel, Jürgen Köpper, Albrecht Morgenroth, Roland
Rosenbauer, Tobias Rosenbaum und Jürgen Schreppel. Weiterhin
gehören Landrätin Christine Zitzmann und die
Fraktionsvorsitzende der CDU/ FDP Kreistagsfraktion, Sybille Abel dem
Kreisvorstand an. Schwerpunkte der politischen Arbeit werden die
Mitgliedergewinnung und die Vorbereitung der "Wahlen 2009" sein
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Der
neugewählte geschäftsführende Kreisvorstand
v.l.n.r.: Conrad Saupe, Falk Eichhorn, Henry Worm MdL, Andreas Greiner
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Mitglieder
des CDU-Kreisverbandes Sonneberg reisten nach Berlin
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Auf Einladung des
Bundestagsabgeordneten
Bernward Müller besuchten Ende des vergangenen Jahres
Mitglieder
des CDU-Kreisverbandes Sonneberg die Bundeshauptstadt Berlin. Ein
umfangreiches und interessantes Programm über 3 Tage lies die
zeit
wie im Flug vergehen. Besuche im Wirtschafts- und Familienministerium
und die Teilnahme an einer Plenardebatte im Deutschen Bundestag
gehörten ebenso zum Programm, wie Stadtbesichtigungen und
Ausstellungsbesuche. Aber auch das Berliner Nachtleben fand bei den
Teilnehmern der Fahrt durchaus seine Würdigung.
Alles in allem waren die 3
Tage in
Berlin ein wirkliches Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön an
alle,
insbesondere MdB Bernward Müller, die dazu beigetragen haben.
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Foto: Die Besuchergruppe im
Reichtagsgebäude
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CDU
Thüringen pilgert nach Paris
Union plant
Gesprächsforum und Gottesdienst in Notre Dame in der
französischen Hauptstadt
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Sehr geehrte Damen und
Herren,
die CDU Thüringen hat im April 2006 eine Pilgerreise nach Rom
unternommen. Ca. 700 Mitglieder und Sympathisanten sind mit uns am
Palmsonntags-Wochenende nach Rom gereist und haben unter anderem an der
Messe mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz, an einer
Stadtführung durch das antike Rom sowie an zwei
Diskussionsrunden
teilgenommen.
Diese erfolgreiche
Pilgerreise soll in
diesem Jahr am Palmsonntagswochenende mit einer Reise nach Paris
fortgesetzt werden. Vom 15. bis 18. März 2008 wollen wir
gemeinsam
mit unseren Mitgliedern, Förderern und Sympathisanten eine
Pilgerreise nach Paris unternehmen.
Der Reisepreis
beträgt pro Person im Doppelzimmer 239 € Euro.
Folgende Leistungen sind im
oben genannten Preis enthalten:
- Fahrt in modernen 4-Sterne-Reisebussen mit
Toilette,
Bordküche, Klima-, Audio- und Videoanlage von
Thüringen nach
Paris und zurück
- Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer*
mit Frühstück im 5* Hotel Marriott im Zentrum von
Paris
- gemeinsames Abendessen am Anreisetag
- Gesprächsforum zu den Grundwerten der
Union
- Teilnahme am internationalen Gottesdienst in
der Kathedrale Notre Dame de Paris
*Wenn ein Einzelzimmer
gewünscht wird, ist ein Zuschlag in Höhe von 135,00
Euro pP erforderlich.
Auch bei dieser Pilgerreise
besteht
wieder die Möglichkeit an einer Stadtrundfahrt durch Paris
teilzunehmen. Die Stadtrundfahrt mit ortskundigen Stadtführern
ist
als Zusatzleistung für 16,00 Euro pro Person buchbar und wird
ca.
drei Stunden dauern.
Wir würden uns
freuen, wenn wir Ihr
Interesse an dieser Fahrt geweckt haben und Sie mit uns gemeinsam im
März nach Paris reisen. Weitere Informationen erhalten Sie
beim
CDU-Landesverband Thüringen, Friedrich-Ebert-Straße
63, 99096 Erfurt, Tel. 0361/3449-0, Fax: 0361/3459225,
E-Mail: info@cdu-thueringen.de
Des Weiteren
können Sie sich auch hier
anmelden.
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Familiärer
Besuch im Wahlkreis
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Ende August war es
so weit: MdL Beate
Meißner begrüßte ihre Eltern aus
Nordthüringen in
ihrer zukünftigen Heimat im südlichen Zipfel
Thüringens.
Bei einem Besuch im
Deutschen
Spielzeugmuseum und bei der Firma Martin, einem der letzten
Spielzeughersteller in Sonneberg (siehe Foto), zeigte sich Familie
Meißner begeistert von der gelebten Geschichte des
Spielzeughandwerks im Landkreis Sonneberg. Beate Meißner gab
ihren Eltern auch einen Einblick in ihre tägliche Arbeit als
zuständige Abgeordnete im Wahlkreis Sonneberg I. So besuchten
sie
gemeinsam die Kerwa in Hönbach sowie das Schützenfest
in
Mengersgereuth-Hämmern und wurden dabei herzlich aufgenommen.
Abschließend genossen alle bei wunderschönem
Sonnenschein
den Blick von der Schaumburg in Schalkau. Frau Dr. Margarete
Meißner und Ehemann Thomas Meißner hatten viel
Freude bei
ihrem Wochenendbesuch im Landkreis Sonneberg und freuen sich auf den
nächsten Aufenthalt bei ihrer Tochter im Süden
Thüringens.
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Neues
aus dem Landtag vom 20.09.2007
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Bundesrat
Die CDU Fraktion bringt
einen Antrag zur
Unterstützung von Netzinfrastrukturen und Stadtwerken unter
dem
Titel "Kommunalverträgliche Ausgestaltung der Verordnung des
Bundes über die Anreizregulierung der Energieversorgungsnetze
(Anreizregulierungsverordnung)" ein. Darin wird die Landesregierung
aufgefordert, im Bundesrat sich aktiv für ein
unabhängiges
Gutachten einzusetzen, das sowohl die wettbewerblichen und
kostenseitigen Anreizeffekte als auch die Aspekte der
Versorgungssicherheit insbesondere notwendiger Investitionen in die
Netzinfrastruktur analysiert. Mehrere Thüringer
Städte hatten
sich diesbezüglich an die Landesregierung gewandt.
Kommunaler
Finanzausgleich
Als die
Investitionspauschale in
Thüringen eingeführt wurde, übrigens als
einziges
Bundesland der Republik, war schon zum damaligen Zeitpunkt klar, das
wir damit verfassungsrechtlich Probleme bekommen würden, so
Martina Schweinsburg (Landrätin des Landkreises Greiz) zur
derzeitigen Diskussion um die Abschaffung der Investitionspauschale
laut Verfassungsgerichtsurteil.
Bürgerpreis
Am 14. Juni 2005 hat
Ministerpräsident Dieter Althaus den Bürgerpreis
für
demokratisches Engagement und Zivilcourage erstmals ausgelobt. Auch in
diesem Jahr können sich Einzelpersonen, Gruppen, Schulklasse
oder
Vereine als potentielle Preisträger selbst beweben und auf
sich
aufmerksam machen oder andere vorschlagen. Der Preis für
Initiativen und Projekte, publizistisch-journalistische Arbeiten,
künstlerische Projekte und Einzelengagement ist mit 5000 Euro
dotiert.
Vorschläge sind
richten an:
Büro des
Thüringer Ministerpräsidenten
Stichwort: Bürgerpreis
Regierungsstraße 73
99084 Erfurt poststelle@tsk.thueringen.de
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1.Kieferlefest
in Steinheid
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Mehr als 250 Besucher des
1.
Kieferlefestes am vergangenen Samstag nutzten die Gelegenheit, sich vom
renaturierten Zustand des Steinheider Hausberges zu
überzeugen.
Offiziell wurde mit der durch den CDU-Ortsverband Scheibe-Alsbach /
Steinheid organisierten Veranstaltung damit ein Schlussstrich unter die
militärische Nutzung und Hinterlassenschaft der Sowjetischen
Streitkräfte gezogen. Neben zünftiger musikalischer
Unterhaltung durch die Kornbachtaler Blasmusik konnten sich die
Gäste unter anderem auch das Konzept zur zukünftigen
touristischen Nutzung des Geländes erläutern lassen,
welches
derzeit insgesamt 15 einzelne Schwerpunkte umfasst.
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Im Rahmen des 1.
Kieferlefestes werden
auch 2 durch die ABS Sonneberg / Neuhaus geschaffene Wanderwege
offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Foto v.l.n.r.
CDU-Ortsvorsitzender Henry Worm (MdL) Landrätin Christine
Zitzmann und Bürgermeister Jürgen Schreppel beim
Zerschneiden des Sperrbandes
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Zahlreiche Besucher des 1.
Kieferlefestes auf dem Weg durch das renaturierte Areal
"Kieferleskopf".
Trotz mäßigen Wetters stieß die
Veranstaltung und die
perfekte Organisation durch den CDU-Ortsverband und die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr Steinheid bei den Gästen auf eine
Super-Resonanz. Fassbier und Bratwürste waren trotz
Temperaturen
um 14 Grad C zum Schluss ausverkauft.
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v.l.n.r.
CDU-Kreisgeschäftsführer Karl-Friedrich Schindhelm,
Bürgermeister Jürgen Schreppel (CDU),
Landrätin Christine Zitzmann (CDU), MdL Henry Worm (CDU),
CDU-Ortsvorsitzender Gemeinde Sachsenbrunn, Jens Müller, beim
Blick in die Ferne vom höchsten Punkt des Geländes in
872m ü.N..
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Benefizspiel
endete 5:2
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Trotz Feierabendverkehr und
Stau auf der Autobahn A9 begann die Partie am Freitagabend
Pünktlich auf dem Bad Klosterlausnitzer Sportplatz 18.30 Uhr
durch den Ehrenanstoß von
Landrat Andreas Heller.
Der überwiegende
Teil der ersten
Halbzeit war durch die klare Überlegenheit der aufeinander
eingespielten Elf des Allstar-Teams gekennzeichnet.Mangelnde Abstimmung
in den eigenen Reihen und eine schwache Abwehr bescherten der
urlaubsgeschwächten CDU-Mannschaft
schon nach gut 30 Minuten einen Rückstand von 0:3
Treffern.Nach
Umbau der Verteidigung
und einer damit einhergehenden kurzen Aufholjagd gingen die
Mannschaften mit einem Spielstand von 2:4 zugunsten des Allstar-Teams
in die Halbzeit.
In der zweiten
Hälfte des Spiels
machten sich zwar dann die konditionellen Stärken der
überwiegend jugendlichen CDU-Spieler bemerkbar,in konkrete
Treffer
konnte dies jedoch nicht umgesetzt werden.
Das faire Spiel zugunsten
der
Schmerzpatientin Ute Köhler aus Scheibe-Alsbach ,welche mit
ihrem Ehemann ebenfalls nach Bad Klosterlausnitz gekommen war,endete
mit einem verdienten Ergebnis von 5:2 für die
Saale-Holzländer.
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Foto:
Spieler beider Mannschaften,in der Mitte Ute Köhler mit einem
Spendenscheck über 250,-Euro aus Spenden der teilnehmenden
Spieler.Links davon der Landrat des Saale- Holzlandkreises,Andreas
Heller.Rechts der Kapitän des Allstar-Teams Wolfgang Schackau
und MdL Henry Worm,die Organisatoren des diesjährigen
Benefizfußball- Spieles.
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Neues
aus dem Landtag vom 05.07.2007
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Freiwillige
Gemeindezusammenschlüsse
Freiwillige
Gemeindezusammenschlüsse werden nur noch im Jahr 2008
finanziell
durch das Land gefördert. Das sieht der durch das Kabinett
beschlossene Doppelhaushalt für die Jahre 2008/2009 vor.
Hebesätze
der Realsteuern
Entgegen der geplanten
Anhebung der
fiktiven Hebesätze der Realsteuern (Grundsteuer A+B) bei der
Berechnung der Leistungen des Landes für die kommunale
Aufgabenerfüllung bleibt es bei der geltenden Rechtslage
(Grundsteuer A: 200; B: 300; Gewerbesteuer: 300).
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Pressemitteilung
vom 28.06.2007
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Seniorenunion
des CDU-Kreisverbandes Sonneberg wählt neuen Vorstand
Vor wenigen Tagen trafen
sich die Mitglieder der Seniorenunion, um
turnusgemäß ihren neuen Vorstand zu wählen.
Im Bericht des Vorstandes
konnte Dieter Gazda ausgehend von der
Gründungsversammlung im Jahr 2005 zum Ausdruck bringen, dass
einige
Veranstaltungen mit einer sehr guten Besucherresonanz
durchgeführt wurden.
So zum Beispiel ein Vortrag zur Abfallwirtschaft,
Patientenverfügung und ein
Diavortrag über Heilpflanzen. Neben den
vielfältigsten Veranstaltungen hat
der Kreisvorstand auch seine regelmäßigen Beratungen
durchgeführt. An den
Bericht des Vorstandes schloss sich eine lebhafte Diskussion mit
wertvollen
Hinweisen für die zukünftige Zeit an. Nachdem dem
Vorstand Entlastung
erteilt wurde, fand die Neuwahl des Kreisvorstandes statt.
Als Kreisvorsitzender wurde
Dieter Gazda, als Stellvertreter Ingeborg
Bernschneider und Eberhard Petzold und als Beisitzer Ingried Seelemann
und
Hubert Schwesinger einstimmig gewählt.
In seinem Schlusswort
dankte Dieter Gazda für das entgegengebrachte
Vertrauen und bat die Mitglieder noch mehr wie bisher mitzuwirken, um
die
zukünftigen Veranstaltungen so interessant wie
möglich zu gestalten und in
den Ortsverbänden des Kreisverbandes auf das Altersklientel
einzuwirken, um
es für die Mitarbeit in der Seniorenunion zu gewinnen.
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Foto v.l.n.r.:
Eberhard Petzold, Dieter Gazda, Ingried Seelemann,
Hubert Schwesinger, Ingeborg Bernschneider fehlt.
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Neues
aus dem Landtag vom 28.06.2007
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Linksextremismus
30 vermummte Linksextreme
haben in der
vergangenen Woche eine sogenannte "rechte" Szenekneipe in Erfurt kurz
und klein geschlagen.
Entbürokratisierung
Entbürokratisierung
des
Mittelstands ist ein Thema im Bundesrat, welcher in der
nächsten
Woche stattfindet. Gerade in diesem Bereich ist dringender
Handlungsbedarf angesagt.
Extremismus
Lafontaine (Linke) wird
derzeit stark
von der NPD gelobt, verschiedene Parolen Lafontaines sind
deckungsgleich mit denen der NPD und bestätigen unsere
Aussage,
dass Extreme von Links als auch Rechts eine Gefahr für die
Demokratie darstellen.
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Matschie
braucht Hitzefrei
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CDU Thüringen
weißt Forderungen nach Neuwahlen zurück
Als absurd bezeichnet
CDU-Generalsekretär Mike Mohring die Forderung des
SPD-Landesvorsitzenden Christoph Matschie nach Neuwahlen in
Thüringen.
Matschie braucht offensichtlich Hitzefrei und keine Neuwahlen.
"Matschie vergisst
offenbar, dass Anlass der Reform des Kommunalen
Finanzausgleichs das Urteil des Thüringer
Verfassungsgerichtshofes nach
einer Klage der SPD gegen den Finanzausgleich ist", so der
CDU-Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Mike Mohring. "Und
nun
kritisiert Herr Matschie das Ergebnis einer Klage, die die SPD selbst
provoziert hat."
2004 haben die
Wähler der CDU Thüringen den Auftrag gegeben, das
Land fünf
Jahre zu regieren. "Wir stehen mitten in der Wahlperiode und uns haben
die
Bürger des Freistaates nicht gewählt, damit wir uns
jetzt ausruhen", sagte
Mohring.
Der
Generalsekretär ist sich sicher, dass mit dem Doppelhaushalt
für die
Jahre 2008 und 2009 die Weichen für die Zukunft
Thüringens gut gestellt
werden. Dieter Althaus wird dies in seiner Regierungserklärung
deutlich
machen.
"Wenn es Christoph Matschie
in der Opposition im Land zu langweilig wird,
kann er sich auch gern andere Aufgaben suchen", so der CDU-Politiker
abschließend.
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Neues
aus dem Landtag vom 31. 05.2007
Pressemeldung: Staatssekretäre
übernehmen neue Aufgaben
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Der geplante Wechsel von
Staatssekretären innerhalb der Thüringer
Landesregierung zum
01. Juni 2007 ist offiziell vollzogen. Ministerpräsident
Dieter
Althaus überreichte heute (Mittwoch) in der Staatskanzlei in
Erfurt die Entlassungsurkunde an den Staatssekretär im
Ministerium
für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, Dr. Jürgen
Aretz
(61), der in den einstweiligen Ruhestand versetzt wird.
Neue Aufgaben
übernehmen die
Staatssekretäre Stefan Baldus (bisher Innenministerium), Prof.
Dr.
Christian C. Juckenack (bisher Ministerium für Landwirtschaft,
Naturschutz und Umwelt) und Rüdiger Hütte (bisher
Justizministerium): Baldus (57) wird Staatssekretär im
Landwirtschaftsministerium, Juckenack (48) im Wirtschaftsministerium
und Hütte (47) wechselt ins Innenressort. Zum neuen
Justizstaatssekretär ernannte der Ministerpräsident
den
Juristen Michael Haußner (bisher Thüringer
Generalstaatsanwalt). Althaus bedankte sich bei allen Beteiligten
für die bisher geleistete, herausragende Arbeit und
wünschte
für die weitere berufliche Zukunft jeden Erfolg.
Dr. Aretz wechselt im
Sommer 2007 als
Generalbevollmächtigter der Thüringer Aufbaubank nach
Brüssel. "Er wird dort", so der Ministerpräsident,
"die
Thüringer Präsenz verstärken und helfen, die
vielfältigen Kontakte zu Wirtschafts- und
Technologieverbänden zu erweitern. Auch die Begleitung der
Wirtschaftsförderpolitik der Europäischen Union vor
Ort
zählt zu den zentralen Aufgaben des neuen
Generalbevollmächtigten."
Haußner (52)
übernahm im Juni
2005 das Amt des Thüringer Generalstaatsanwalts. "Er ist ein
ausgezeichneter Jurist, der aufgrund vielfältiger
Tätigkeiten
in der Staatsanwaltschaft, als Richter und in der Verwaltung bestens
qualifiziert ist für diese Spitzenposition im
Thüringer
Justizministerium", erklärte Althaus.
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Kommunaler Finanzausgleich
Mitte Juni wird nochmals
ein
Gespräch mit den Spitzengremien zum geplanten Kommunalen
Finanzausgleich für den Haushalt 2008/2009 stattfinden. In
einem
Gespräch am Dienstag dieser Woche wurden
grundsätzliche
Fragen und Inhalte geklärt. Sonderleistungen für
einen
Übergangszeitraum werde derzeit durch das Finanzministerium
überprüft.
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Pressemitteilung:
Steinacher CDU wählte neuen Vorstand
Zur Jahreshauptversammlung
und Wahl
eines neuen Ortsvorstandes trafen sich die Mitglieder des
CDU-Ortsverbandes Steinach am vergangenen Freitag im Gasthof Klug.
Eingeladen hatten die
Steinacher dazu
den CDU-Kreisvorsitzenden Henry Worm, der im Rahmen der Veranstaltung
über Themen der aktuellen Kreis- und Landespolitik informierte.
Die im Mittelpunkt
stehende
Wahlveranstaltung brachte folgendes Ergebnis: Neuer
CDU-Ortsvorsitzender wurde Jürgen Leipold, als Stellvertreter
fungiert Andreas Luthardt. Als Beisitzer wurden Claus Amberg und
Christian Eichhorn gewählt.
In seinem Ausblick auf die
zukünftige Arbeit des Ortsverbandes legte der
neugewählte
Ortsvorsitzende, Jürgen Leipold, die Schwerpunkte auf die
Thematik
Mitgliedergewinnung und eine stärkere Vernetzung der Arbeit
von
Stadtratsfraktion und Ortsverband im Interesse einer gestaltenden
Politik für Steinach.
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Foto v.l.n.r.:
Andreas Luthardt, MdL Henry Worm, Jürgen Leipold, Christian
Eichhorn und Claus Amberg
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Informationen
von MdL Henry Worm
I. "Volksbegehren
für eine bessere Familienpolitik"
Im folgenden werden die Argumente genannt, warum dem geplanten
Volksbegehren des Trägerkreises unsererseits nicht entsprochen
werden kann:
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1. Der Trägerkreis
will das Thüringer Erziehungsgeld abschaffen.
Der Trägerkreis macht deutlich, dass ihm die
häusliche
Erziehungsleistung der Eltern nichts wert ist. Eltern hätten
ab
dem 1. Lebensjahr nur die Wahl ihr Kind entweder außerhalb
der
Familie betreuen zu lassen oder keine Leistungen des Landes mehr zu
erhalten. Das wäre nicht nur eine Verschlechterung der
jetzigen
Situation, sondern auch klar gegen die Intention der Thüringer
Verfassung gerichtet, wo es heißt: "Wer in
häuslicher
Gemeinschaft Kinder erzieht oder für andere sorgt, verdient
Förderung und Entlastung.
2. Der Trägerkreis
will die Stiftung FamilienSinn abschaffen.
Damit gefährdet er die stabile Finanzierung von Familienhilfe
und
Familienbildung sowie die Arbeit der Elternakademie.
3. Das Volksbegehren
belastet die Kommunen.
Die angestrebte Beitragsfreiheit des Kindergartens im letzten Jahr
würde die Kommunen hart treffen. Nach ersten Berechnungen der
Gemeinde- und Städtebundes bedeutete dies eine Belastung
für
die Kommunen von 16 bis 20 Mio. Euro. Die unbefristete Einfrierung der
Elternbeiträge auf dem Stand von 2005 ist
realitätsfern und
stellt einen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar.
4. Das Volksbegehren ist
nicht finanzierbar und höchstwahrscheinlich
verfassungsfeindlich.
Denn der finanzielle Rahmen für ein per Volksbegehren
entstandenes
Gesetz wird überschritten. Alle geforderten
Maßnahmen
verursachen Kosten werden wahrscheinlich über den angesetzten
182
Mio. Euro liegen. Insgesamt dürfte der Gesetzentwurf des
Trägerkreises gegenüber den Regelungen von Artikel 4
des
Thüringer Familienfördergesetzes Mehrkosten von
über 100
Mio. Euro verursachen. Das entspricht 1% des Landeshaushaltes und ist
damit weder finanzierbar noch verfassungsrechtlich haltbar.
5. Der Trägerkreis
weist Widersprüche auf.
So soll das Thüringer Landeserziehungsgeld abgeschafft,
gleichzeitig für die Zukunft als neue Leistung ein
Landeserziehungsgeld vorgesehen werden. Dadurch würde die
Finanzierung des Entwurfes umgestoßen, oder aber es handelt
sich
um ein Täuschungsmanöver, dass nur die Ablehnung der
Honorierung der elterlichen Erziehungsleistung verschleiern soll.
Ebenso unklar ist der Familienbegriff des Trägerkreises
"Familie
ist da, wo Kinder sind.". Das wären dann auch Kita's, Schulen
usw.
6. Der Trägerkreis
hat keine echte Alternative zum Familiengesetz.
Bei der Finanzierung der Kinderbetreuung übernimmt er die
Grundhaltung des von Landtag beschlossenen Gesetzes. Durch seine
zwiespältige Haltung zum Landeserziehungsgeld, macht er
deutlich,
dass es sich um eine notwendige und vernünftige Leistung
für
Familien handelt, will sie aber abschaffen, weil er sie aus
ideologischen Gründen nicht akzeptieren kann. Wo der
Gesetzesentwurf begrüßenswert ist, ist er nicht
bezahlbar.
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